
Neu gemastert, feiert John Fords "The Quiet Man" eines der romantischsten und beständigsten Epen Hollywoods, das mit zwei Oscars, darunter für die beste Regie, ausgezeichnet wurde. Als erster amerikanischer Spielfilm, der in der malerischen Landschaft Irlands gedreht wurde, hat Ford dieses Meisterwerk reichlich mit seiner Liebe zu Irland und seinen Menschen durchtränkt.
Sean Thornton (John Wayne) ist ein pensionierter amerikanischer Boxer, der versucht, die Tragödie der versehentlichen Tötung eines Gegners hinter sich zu lassen. Er kehrt in seine irische Geburtsstadt zurück und findet sein Glück, als er sich in die feurige Mary Kate (Maureen O'Hara) verliebt. Obwohl er versucht ist, die Handschuhe gegen ihren Bruder, den Tyrannen der Stadt, zu benutzen, ist Sean entschlossen, seine Fäuste nicht zu benutzen. Mary Kate und Sean heiraten, aber ihr Bruder weigert sich, die Mitgift zu zahlen. Sean würde lieber weggehen, als diese Herausforderung anzunehmen. Selbst als seine neue Frau ihn der Feigheit bezichtigt, bleibt Sean standhaft. Doch als sie in einen Zug steigt, um abzureisen, ist er endlich bereit, die Sache selbst in die Hand zu nehmen. Der daraus resultierende Faustkampf entwickelt sich zur längsten Schlägerei, die je gefilmt wurde, gefolgt von einer der denkwürdigsten Versöhnungen der Filmgeschichte!
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