
Die Terence Davies-Trilogie (1976-1983)
Diese drei halb-autobiografischen Kurzfilme folgen der Reise von Robert Tucker, der zuerst als hängendes Kind in Children zu sehen ist, dann als hohläugiger Mann mittleren Alters in Madonna and Child und schließlich als altersschwacher Mann in Death and Transfiguration. Traumhaft und zutiefst bewegend.
UK | 1976-1983 | schwarz-weiß | 94 Minuten | DVD-9 | Original-Seitenverhältnis 1.33:1
Ferne Stimmen, stille Leben (1988)
Ein impressionistischer Blick auf das Leben der Arbeiterklasse im Liverpool der 1940er und 1950er Jahre mit Freda Dowie und Pete Postlethwaite in den Hauptrollen. Durch eine Reihe von exquisiten Tableaus schafft Davies ein zutiefst berührendes Fotoalbum einer gestörten Familie, die mit der Komplexität der Liebe ringt.
UK | 1988 | Farbe | 80 Minuten | DVD-9 | Bildformat 1,78:1 (16 x 9 anamorph)
Der lange Tag geht zu (1992)
Buds Zuhause ist glücklich und sicher, aber seine katholische Schule ist eine harte Welt, in der die Lehrer Peitschenhiebe verteilen und er schikaniert wird und keine Freunde hat. Wieder einmal schafft Davies eine traumhafte Montage von Erinnerungen, mit gleitenden Kamerafahrten und einer kunstvollen Überlagerung von Popsongs und religiöser Musik.
UK | 1992 | Farbe | 85 Minuten | DVD-9 | Bildformat 1.85:1
Von der Zeit und der Stadt (2008)
Davies besucht die Stadt seiner Jugend in dieser zutiefst persönlichen, BAFTA-nominierten Evokation des Liverpools nach dem Zweiten Weltkrieg. Durch die visuelle Patchwork-Poesie des Films, die vollständig aus akribisch recherchiertem Archivmaterial gewebt wurde, erkundet Davies eine urbane Landschaft, die seine eigene bewegte Vergangenheit widerspiegelt, um offen über seine Kindheitserfahrungen zu sprechen.
UK | 2008 | Farbe und Schwarz-Weiß | 74 Minuten | DVD-9 | Bildformat 1.77: 1 (16 x 9 anamorphes Breitbild)
Erfahrungen und Kundenbewertungen
Zurzeit gibt es noch keine Bewertungen.